Die KVP STEUER legt großen Wert darauf, dass die Inhalte der Website für eine möglichst breite Nutzergruppe zugänglich sind. Die Website soll Menschen mit und ohne Behinderungen eine einfache Nutzung ermöglichen.
Diese Erklärung gilt für die Inhalte der Website von www.kvp-steuer.de
Wir streben an, dass die Website:
Die Gestaltung orientiert sich an den Richtlinien für barrierefreie Webinhalte (Web Content Accessibility Guidelines – WCAG)
Die Website ist teilweise mit den Anforderungen der WCAG 2.2 (Konformitätsstufe AA) vereinbar. Es existieren einige Barrieren, die wir kontinuierlich verbessern. Bekannte Einschränkungen sind im Abschnitt „Nicht barrierefreie Inhalte“ aufgeführt.
Die letzte Prüfung dieser Website fand im April 2026 statt.
Diese Erklärung wurde am 01. Juni 2025 verfasst. Sie basiert auf automatisierten und manuellen Tests.
Haben Sie Anmerkungen oder Hinweise zur Barrierefreiheit unserer Website? Bitte lassen Sie uns wissen, wenn Sie auf Probleme stoßen:
E-Mail: info@kvp-steuer.de
Wir bemühen uns, auf Ihre Anfrage innerhalb von 1 bis 3 Werktagen zu antworten.
Unsere Website ist mit folgenden Technologien und Browsern optimiert:
Browser: Microsoft Edge, Google Chrome, Mozilla Firefox, Apple Safari (jeweils neueste Versionen).
Unterstützende Technologien: JAWS, NVDA, VoiceOver, TalkBack (jeweils neueste Versionen).
Die Barrierefreiheit wird durch die Anwendung moderner Webstandards gewährleistet, darunter:
HTML
WAI-ARIA
CSS
JavaScript
Trotz aller Bemühungen gibt es derzeit noch einige Einschränkungen:
Manche Bilder und Diagramme enthalten keine Alternativtexte.
Einige Video- und Audioinhalte verfügen nicht über Untertitel oder Transkripte.
Die Kontrastverhältnisse bei manchen Texten und grafischen Elementen sind nicht optimal.
Manche Funktionen können nur eingeschränkt mit der Tastatur genutzt werden.
Inhalte auf mobilen Geräten können bei hoher Vergrößerung oder Zoom teilweise abgeschnitten erscheinen.
KVP-STEUER arbeitet kontinuierlich daran, die genannten Einschränkungen zu beheben. Geplante Verbesserungen erfolgen bis Ende 2027.